Kinderschutz Software


 
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Kinderschutzsoftware: Mehr Sicherheit für die Kleinen im Netz

Zwar birgt das Internet viele Vorteile und reichlich Unterhaltung, nicht alles von dem, was da kursiert, ist aber auch für Kinderaugen bestimmt. Gewalt- oder Erotikinhalte sind nur einige der Beispiele, mit denen Kinder im Netz nicht in Kontakt kommen sollten. Eine Kinderschutz Software garantiert genau das, indem sie den Eltern mehr Kontrolle in die Hand gibt und zugleich verlässliche Filter nutzt.

Kinderschutzsoftware günstig kaufen und Kids unbeschwert surfen lassen

Heutzutage gehen immer mehr Kinder schon im frühen Alter ins Internet. Als erste Generation, die tatsächlich mit dem (Breitband-)Internet aufwächst, liegt es an den Eltern, diese vor bedenklichen Inhalten zu schützen. Eine Erhebung des Statistik-Portals statista zeigt gar, dass sogar bei den 8- und 9-jährigen bereits mehr als 80% ab und an das Internet benutzen. Mit steigendem Alter erreicht diese Quote dann mehr als 99%. Die eigenen Kinder vor dem Internet auszusperren ist keine Lösung, denn die Vorzüge des freien Netzes sind gravierend, zudem setzen auch Lehrer immer häufiger voraus, dass sich die eigenen Schüler Informationen im Netz beschaffen können.

Ebenso möchte man den eigenen Kindern natürlich nicht den digitalen Kontakt zu Freunden und Schulkameraden oder lustige, spannende und kinderfreundliche Inhalte verweigern. Viel mehr Sinn macht es also, wenn bedenkliche Inhalte über eine Kinderschutzsoftware gefiltert werden, die generelle Verfügbarkeit des Internets im eigenen Haushalt aber weiterhin bestehen bleibt. Gefährliche, moralisch verwerfliche und definitiv nicht jugendfreie Inhalte sind meist nur einen einzigen Klick entfernt, bleiben dann aber für lange Zeit im Kopf der Kleinen. Mit der Schutzsoftware wird das vermieden, Eltern können ihre Kleinen auch unbeabsichtigt im Netz surfen lassen.

Ein umfassender Schutz beginnt bei den Inhalten - die Kinderschutzsoftware hilft

Es gibt mehrere Gründe, warum sich der Einsatz einer professionellen Software lohnt. Diese lässt sich beispielsweise in White- und Blacklists unterteilen, also ganz klar erlaubte Seiten und hingegen ganz eindeutig verbotene Inhalte. Letztere werden dann gesperrt, die Kleinen können bei aktiviertem Schutz also nicht darauf zugreifen. 

Ebenso ist vorteilhaft, dass die Kinderschutzsoftware noch vor (unfreiwilligen) Downloads schützt. So bewahren Sie den PC der Kids (oder den der Eltern) vor Trojanern, Viren und vergleichbarer Schadsoftware, die sich die Kinder mit ihrer Unerfahrenheit und Naivität meist besonders schnell "einfangen". Dank einer umfassenden Dokumentation lässt sich über die Softwarelösungen nachvollziehen, wann die Kids wie lange im Internet waren und auf welchen Seiten sie da unterwegs sind. Beides sind ebenfalls große Hilfen, um zum Beispiel Seiten zu identifizieren, die fortan eine Sperrung erhalten sollen.

Kinderschutzsoftware: Mehr Sicherheit für die Kleinen im Netz Zwar birgt das Internet viele Vorteile und reichlich Unterhaltung, nicht alles von dem, was da kursiert, ist aber auch für... mehr erfahren »
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Kinderschutz Software

Kinderschutzsoftware: Mehr Sicherheit für die Kleinen im Netz

Zwar birgt das Internet viele Vorteile und reichlich Unterhaltung, nicht alles von dem, was da kursiert, ist aber auch für Kinderaugen bestimmt. Gewalt- oder Erotikinhalte sind nur einige der Beispiele, mit denen Kinder im Netz nicht in Kontakt kommen sollten. Eine Kinderschutz Software garantiert genau das, indem sie den Eltern mehr Kontrolle in die Hand gibt und zugleich verlässliche Filter nutzt.

Kinderschutzsoftware günstig kaufen und Kids unbeschwert surfen lassen

Heutzutage gehen immer mehr Kinder schon im frühen Alter ins Internet. Als erste Generation, die tatsächlich mit dem (Breitband-)Internet aufwächst, liegt es an den Eltern, diese vor bedenklichen Inhalten zu schützen. Eine Erhebung des Statistik-Portals statista zeigt gar, dass sogar bei den 8- und 9-jährigen bereits mehr als 80% ab und an das Internet benutzen. Mit steigendem Alter erreicht diese Quote dann mehr als 99%. Die eigenen Kinder vor dem Internet auszusperren ist keine Lösung, denn die Vorzüge des freien Netzes sind gravierend, zudem setzen auch Lehrer immer häufiger voraus, dass sich die eigenen Schüler Informationen im Netz beschaffen können.

Ebenso möchte man den eigenen Kindern natürlich nicht den digitalen Kontakt zu Freunden und Schulkameraden oder lustige, spannende und kinderfreundliche Inhalte verweigern. Viel mehr Sinn macht es also, wenn bedenkliche Inhalte über eine Kinderschutzsoftware gefiltert werden, die generelle Verfügbarkeit des Internets im eigenen Haushalt aber weiterhin bestehen bleibt. Gefährliche, moralisch verwerfliche und definitiv nicht jugendfreie Inhalte sind meist nur einen einzigen Klick entfernt, bleiben dann aber für lange Zeit im Kopf der Kleinen. Mit der Schutzsoftware wird das vermieden, Eltern können ihre Kleinen auch unbeabsichtigt im Netz surfen lassen.

Ein umfassender Schutz beginnt bei den Inhalten - die Kinderschutzsoftware hilft

Es gibt mehrere Gründe, warum sich der Einsatz einer professionellen Software lohnt. Diese lässt sich beispielsweise in White- und Blacklists unterteilen, also ganz klar erlaubte Seiten und hingegen ganz eindeutig verbotene Inhalte. Letztere werden dann gesperrt, die Kleinen können bei aktiviertem Schutz also nicht darauf zugreifen. 

Ebenso ist vorteilhaft, dass die Kinderschutzsoftware noch vor (unfreiwilligen) Downloads schützt. So bewahren Sie den PC der Kids (oder den der Eltern) vor Trojanern, Viren und vergleichbarer Schadsoftware, die sich die Kinder mit ihrer Unerfahrenheit und Naivität meist besonders schnell "einfangen". Dank einer umfassenden Dokumentation lässt sich über die Softwarelösungen nachvollziehen, wann die Kids wie lange im Internet waren und auf welchen Seiten sie da unterwegs sind. Beides sind ebenfalls große Hilfen, um zum Beispiel Seiten zu identifizieren, die fortan eine Sperrung erhalten sollen.

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